Wünsche im Alltag

Ich……………………………………………………….wünschte

ich………………………………………………………..könnte

jetzt ………………………………………………………sehen

wie ……………………………………………………….des

geneigten ……………………………………………….Lesers

Augen …………………………………………………..gerade

von ………………………………………………………links

nach …………………………………………………….rechts

hüpfen.

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Hochschulpolitik

„Kaffee, kostenloser Kaffee!“

Meine 42 Sinne, inklusive der zusätzlichen für die besonderen Momente, arbeiten auf hochtouren. Ich verfalle in den Suchmodus. In Sektor D2 werde ich fündig. Hinter einem Stand einer Uniliste (Partei) strahlt jemand zu mir herüber.

„Hmmm, lecker kostenloser Kaffee“

a) Der Arsch.
b) Die Sache muss nen Haken haben.
c) Schreiß drauf. Wo muss ich unterschreiben?

Hab aber jetzt schon wieder vergessen, welche Liste da meine Stimme einfangen wollte.

Nachtrag:  Rechtschreibprüfung will meinen Suchmodus in SuchtModus ändern. Dabei bin ich doch noch in der Uni, WoW kommt erst später.

Windig und sonnenlos.

„Und dann fährt noch eine S2 alle 20 Minuten von Herne nach Wanne-Eickel. Und immer vom selben Gleis.“ – Erstaunlich.

So beginnt also der Tag, umgeben von intelligenten Menschen in der U-Bahn Station. Hübsch windig war es, aber ich mag Wind ja auch irgendwie. Solange er keinen Regen mitbringt.

Der Prof schaffte es, sein mitgebrachtes Video auf die Leinwand zu werfen. Leider scheiterte er beim Ton. Zum Glück ist ja um die Ecke der IP-Pool der Fakultät. Leider fühlte sich da wohl niemand zuständig. „Da können sie sich höchstens an den Hausmeister wenden.“ Die Kommilitonin kam dann mit einem Zettel in der Hand zurück. „Das ist ein Fehlerprotokoll. Man kann hier das Problem eintragen und das wird dann weitergeleitet.“ Es flutscht an der „Elite Uni“.

Selber Prof schaffte es auch leider nicht, die Anwesenheitsliste pünktlich rumzugeben. Genauer gesagt kam er am Ende der Stunde damit an. Anstatt zu sagen „dann heute halt mal ohne“ durften sich also nochmal 80 Studenten um einen Zettel prügeln. Er selber schaute sich den Pulk nur kurz an und hatte wohl selber keine Lust zu warten. Also wurde ein Student beauftragt ihm die Liste hochzubringen.

Ich hoffe er steckt sie ihm dahin wo die Sonne nicht scheint.

Und es geht weiter

Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück.

Ja, nein, abwarten.

Ein neues Jahr ist unbestreitbar, aber mein Spiel werde ich sobald wohl nicht wechseln. Einschränken nun nach den Ferien, ok, aber das war zu erwarten. Irgendwann muss man ja mal mit Uni fertig werden, auch wenn Studiengebühren nun bald wieder der Vergangenheit angehören. WoW bietet was ich erwartet habe, abzuwarten bleibt nun wie der Raid verlaufen wird. Aber bisher bin ich sehr zufrieden und so sollte es auch bleiben. Wenn ich es gleichzeitig hinbekomme, nicht alle 9 Twinks auf lvl 85 zu bringen und herotauglich auszustatten, sollte ich auch genügend Zeit für lästige Klausuren haben. Und lustige Hausarbeiten natürlich.

Schnee schmilzt vor sich hin, also keine lustigen Trampelpfade mehr auf der Unibrücke. Dafür steht die Sonne in so einem Winkel, dass man ein wenig geblendet wird wenn man normal geradeaus gucken möchte. Aber auf dem Unigelände gucke ich eh lieber nach unten, so oft wie Leute hier schon durch diese Steinplatten durchgebrochen sind…

An meinem Geburtstag hatte die lustige Figur bei Wii Fit (die mit dir spricht und aussieht wie das Balance Board) eine Partymütze auf. Das fand ich irgendwie genial. Außerdem kam von Nintendo auch die einzige sinnvolle automatische Geburtstagsmail von meinen diversen Anmeldungen im Internet, nämlich 10 Sterne! Die anderen hatten nur Werbung, Verzeihung, „besondere Geburtstagsangebote“ für mich. Danke Nintendo! Dafür kaufe ich mir auch Mario Sport Challange.